Unser Fotograf

Michael Heßeler Fotograf

FotografMichael Heßeler wurde 1964 geboren, da der Babyboom auch vor der Haustür seiner Eltern nicht gestoppt wurde! So erblickte er, in der Millionenmetropole Köln, das Licht der Welt in den wunderschönen Morgenstunden des Aprils.

Seine Kindheit verlief, abgesehen von den Hindernissen die die Abwesenheit von hart arbeitenden Erziehungsberechtigten mit sich bringen, relativ normal, was allerdings darin gipfelte, dass der Vater sich ab seinem 3. Lebensjahr ganz vom Acker machte. Doch seine Mutter war nicht dumm und suchte gleich Ersatz in einem tollen Witwer mit einem vorhandenen Stall voller Brüder, sowie dem gewünschten 2. Kind seiner Mutter – einer Schwester für Klein-Michael.

Seinen Lehrern fiel er in den ersten 10 Jahren seiner schulischen Laufbahn ausser durch Intelligenz und interessante Blickwinkel auf die Dinge des Lebens nur durch Unauffälligkeit auf. In den Jahren vor Erlangung des Abiturs dann durch Auflehnung, Widerspenstigkeit und progressive Ansichten auf die Nerven.

Seine damaligen Beschäftigungen lassen sich wie folgt zusammenfassen:
erste Anbahnungen mit dem anderen Geschlecht, Fußball, sowie das Überstehen der skurillsten Etappe seines Lebens – der Pubertät. Diese Phase hielt, wie bei Männern allgemein üblich, bis zum Eintritt in die Midlife-Crisis an. Die auch bei ihm, nach jahrelanger Flucht in den Berufsalltag und gesteigerter sportlicher Aktivität im Tennis, in einer 2. Ehe gipfelte.

In den 80er Jahren absolviert er also erfolgreich eine 3jährige Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann und startete direkt als Abteilungsleiter durch. Nach weiteren Übungsfirmen wurde er Teilhaber an einer GmbH, bis er 2001 eine eigene Unternehmungsberatungsfirma gründete.

Mit den Anfängen der Digitalen Fotografie kam auch er intensiviert zur Fotografie und es gab keinen Urlaub oder sonstige freie Minute, in der man ihn ohne Kamera vor seinem Auge erblicken konnte. Sein 2001 geborener Sohn dachte schon er würde tatsächlich so aussehen und erkannte ihn erst mit zunehmendem Alter auch ohne Kamera.

Wer als Anfänger die Gestaltungsregeln der Fotografie ignoriert, hat keinen Verstand.
Wer sich aber fotolebenslang daran klammert, hat keine Phantasie.
Detlev Motz in „Teuflische Ansichten“

Seine Erfahrungen mit den unterschiedlichsten Menschen in seinem Beruf, die allesamt in frustrierenden Situationen eingebunden waren, führten unweigerlich zum Ende der Unternehmensberatung und zu der Ansicht:

Fotografieren bedeutet den Kopf, das Auge und das Herz auf dieselbe Visierlinie zu bringen.
Es ist eine Art zu leben.
Henri Cartier-Bresson

Seitdem arbeitet er in seinem Fotostudio als Fotograf in den Bereichen Portrait, Mode, Beauty, Hochzeit, Schwangerschaft, Familienportrait, erotische Fotografie, Aktfotografie, Event- und Theater-Fotografie und genießt es Menschen ein Lächeln aufs Gesicht zu zaubern und Ihnen zu zeigen, dass viel mehr in Ihnen steckt, als man auf den ersten Blick im Alltag erkennen mag.

Fotografieren ist wie schreiben mit Licht, wie musizieren mit Farbtönen, wie malen mit Zeit und sehen mit Liebe.
Almut Adler, 1951, Münchner Fotokursleiterin

Seine Liebe zur Fotografie ist seitdem ungebrochen – im Gegenteil er hat darin seine Berufung gefunden. Begeistert von der Idee, Abbilder von den Menschen zu erschaffen, die so einzigartig sind, wie Sie selbst. Auf der Suche nach Ihrem Charakter, Ihrem Temperament, Ihrer Schönheit, Ihrem wahren Selbst, Ihrer Seele…
…findet er immer etwas Besonderes.


Seine Ideologie lautet:

„ Jeder hat das Recht auf eine positive Darstellung seines Selbst; denn in jedem Menschen steckt ein Star“